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Französische Bulldogge

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Sie suchen einen Haus- und Familienhund? Dann ist eine französische Bulldogge genau die Richtige für Sie. Sie ist ein freundlicher Hund von athletischer Statur aber nur geringer Größe. Mit anderen Hunden ausgiebig zu spielen und zu toben liebt sie ebenso, wie gemächliche Spaziergänge an der Seite ihres Menschen. Sie eignet sich sehr gut als Familienhund, weil sie Kinder über alles liebt. Aber auch älteren Menschen verhilft sie zu gemütlicheren Spaziergängen an der frischen Luft.

 

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Wer ihr einmal in ihr Knautschgesicht gesehen hat und dabei in ihre großen Augen, verliert augenblicklich sein Herz an diese fröhliche und schmusige Rasse. Lassen Sie sich anstecken, von der Liebe zu den Bullies und schauen sie sie sich einmal bei uns in Ruhe an. Wir erzählen Ihnen gern, was wir schon alles mit unseren Bullies erlebt haben.

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DIE FRANZÖSISCHE BULLDOGGE

Rentnerboxer? Oder doch eher der "Clown im Philosophenmantel"?

Ich glaube von beidem etwas. Und noch ganz viel mehr ...

Die französische Bulldogge ist - entgegen der Meinung vieler Menschen - KEINE Kampfhundrasse, sondern gehört zur Klasse der Gesellschafts- und Begleithunde und eignet sich absolut als Schoßhund. Womit wir schon beim Thema wären: Die Bulldogge liebt ihren Menschen und ihre Familie sehr und möchte den ganzen Tag dabei sein und kuscheln. Sie geht auch gerne spazieren, aber bitte gemächlich. Sie ist damit zufrieden, wenn sie dreimal am Tag nur kurz um den Block geführt wird oder auch für längere Runden mitgehen darf. Aber sie möchte nicht neben dem Fahrrad herrennen und ist auch kein geeigneter Hund für Agility. In Zwingerhaltung gar verkümmert sie ganz. Eine französische Bulldogge liebt Kinder über alles und lässt sich manches gefallen, ohne aggressiv zu reagieren. Sie hat keinen Jagdtrieb und ist auch kein Kläffer, somit also ein Hund, der sich eigentlich in fast jede Lebenssituation einfügt und sehr anpassungsfähig ist, Hauptsache man streichelt viel. Als Bulldogge behält sie irgendwie immer ein klein wenig ihren eigenen Kopf. Sie ist eine Katze unter den Hunden.

Französische Bulldoggen ähneln auf Grund ihrer Mimik den Menschen sehr, das macht sie so besonders. Kaum jemand kann sich dem wirklich fröhlichen Charme einer französischen Bulldogge entziehen...

Sie soll ein in jeder Hinsicht kurzer und gedrungener Hund sein, mit hochstehenden Fledermausohren, großen runden Augen und angeborener Kurzrute. Das Gewicht liegt laut Standart bei 8 bis maximal 14 kg, wobei ich persönlich die kleineren bevorzuge (sonst passen nicht so viele zum Kuscheln auf meinen Schoß...)

Französische Bulldoggen gibt es in vielen verschiedenen Farben. Vom FCI anerkannt sind gestromte (schwarz mit ein paar hellen Haaren), fawn-farbene (beige mit schwarzer Maske), wobei auch red-fawn (rot mit Maske) und Schecken (also die genannten Farben mit weiß) Tiere. Leider sieht man auf internationalen Ausstellungen zu rund 90 Prozent dunkel gestromte Hunde, hin und wieder mal fawn oder eine Schecke. Andere Verbände hingegen erkennen auch andere Farben an (für den einen eine Fehlfarbe ist halt für den anderen eine Sonderfarbe...). So züchte ich die kleinen Krempelnasen nicht nur in den genannten Farben, sondern auch in blau, blue-fawn, champagner, creme, schoko, schoko-Tiger und weiß. Selbstverständlich erhalten alle Welpen aus unserer Zucht eine Ahnentafel, sind bei Abgabe vorsorglich mehrfach entwurmt, geimpft und mit einem Microchip versehen.

Ich liebe unser buntes Rudel sehr, der Tagesablauf wird hier komplett von den Hunden bestimmt. Schon vor unserem ersten Kaffee am Morgen werden zunächst die Hunde versorgt. Die ganze Familie hilft mit Freude mit, alleine wäre es hier in der Form nicht zu schaffen. Wir haben für die Hunde das Haus umgebaut und den Garten komplett hundegerecht umgestaltet. Alle unsere Bullies leben mit uns im Haus und haben vollen Familienanschluß.

Sollten Sie sich eine Bulldogge wünschen: Meine Gratulation zu dem Entschluß. Aber eines kann ich Ihnen garantieren: Es bleibt selten bei nur einem Frenchie. Meist zieht der Zweite schnell dazu. Mit dem Bulldoggenvirus ist man zügig infiziert, eben auch, weil diese Hunde in der Haltung so unkomplizert sind. Sollten Sie allerdings züchten wollen, gebe ich Ihnen mit auf den Weg, daß Sie bitte nur mit den besten und gesündesten Tieren weiterzüchten sollten. Bullyzucht und -aufzucht ist viel komplizierter als die Zucht von den meisten anderen Rassen. Die Würfe müssen unter ständiger Aufsicht stehen, die Nächte werden kurz.

Aber es ist immer wieder ein kleines Wunder, so einen frisch geborenen Welpen in den Händen halten zu dürfen und mitzuerleben, wie der Kleine wächst und sich entwickelt. Wie er im Alter von rund 3 Wochen mit den Geschwistern anfängt, zu spielen und sich so langsam ein Sozialverhalten entwickelt. Mit 4 bis 5 Wochen richten sich die Öhrchen auf und man erkennt, daß man eine kleine Bulldogge vor sich hat. Und das sich die vielen wachen Nächte gelohnt haben... Hier in unserer Zucht ist mir die Qualität des Futters sehr wichtig. Wir füttern zwar auch Fertigfutter, aber nur zu einem geringen Anteil. Bei den Welpen ca. zu 50 Prozent, damit es bei den späteren Welpenkäufern nicht zu Umstellungsproblemen kommt. Aber auch die Zwerge erhalten schon Abwechslung im Speiseplan in Form von Frischfleisch, gekochtem Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse, sowohl gekocht als auch roh, Quark, Naturjoghurt, Reis, Nudeln und Kartoffeln. Und zusätzlich gibt es Aufbaupräparate aus dem Hause Naturam, damit für die Welpen der Start ins Leben optimal verläuft. Unsere halbwüchsigen und ausgewachsenen

Hunde ernähre ich mittlerweile zu über 90 Prozent auf diese Weise. Gesundheit, Lebensfreude und Vitalität der Hunde - das ist das oberste Ziel in unserer Zucht.

Uns gibt es nicht nur virtuell, Sie können uns gerne zu jeder Zeit nach kurzer Absprache besuchen kommen und kennenlernen.

Öffnen Sie Ihr Herz und lassen Sie sich bezaubern von französischen Bulldoggen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben oder einfach mal Vorbeischauen möchten: Ich freue mich auf Sie!!

Herzliche Grüße

Helma und die Bullybande

 

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Der Standard

FCI - Standard Nr. 101 / 06. 04. 1998 / D

FRANZÖSISCHE BULLDOGGE
(Bouledogue Français)

ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider.

URSPRUNG : Frankreich.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 28. 04. 1995.

VERWENDUNG : Gesellschafts-, Wach- und Begleithund.

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde.
Sektion 11 Kleine Doggenartige Hunde.
Ohne Arbeitsprüfung.

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS : Wie alle Doggen stammt die französische Bullddogge wahrscheinlich von den Molossern Epiriens und des römischen Kaiserreiches ab; sie ist verwandt mit den Ahnen des Bulldogs Großbritanniens, mit den Alanerhunden des Mittelalters un dmit den großen und kleinen Doggen Frankreichs; die französische Bulldogge, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis verschiedener Kreuzungen, die passionierte Züchter in den 1880er Jahren in den Arbeitervierteln von Paris vornahmen. Seinerzeit vorerst Hund der Lastenträger an den Pariser Zentralmarkthallen, der Metzger und der Kutscher, wußte sie mit ihrem so außergewöhnlichen Körperbau und Wesen schnell die bessere Gesellschaft und die Welt der Künstler zu erobern. So breitete sie sich schnell aus.

Der erste Rasseverein wurde 1880 in Paris gegründet. Das erste Zuchtbuch datiert von 1885 und ein erster Standard wurde 1898 erstellt, in dem Jahr, in welchem die Société Centrale Canine die Französische Bulldogge als Rasse anerkannte. Schon 1887 wurde der erste Hund ausgestellt. Der Standard wurde 1931/32 und 1948 geändert und 1986 von H.F.REANT und R.TRIQUET (FCI-Veröffentlichung 1987) neu überarbeitet; es wurde dann nochmals 1994 durch das Comité du Club du Bouledogue Français unter Mitarbeit von R.TRIQUET neu abgefaßt.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD : Ein typischer, klein- formatiger Molosser. Trotz seiner geringen Größe ein kräftiger, in jeder Hinsicht kurzer und gedrungener Hund, mit kurzem Fell, mit kurzem, stumpfnasigem Gesicht, Stehohren und natürlicher Kurzrute. Sie muß den Eindruck eines lebhaften, aufgeweckten, sehr muskulösen Tieres von kompakter Struktur und solidem Knochenbau vermitteln.

VERHALTEN UND CHARAKTER (WESEN) : Umgänglich, fröhlich, verspielt, sportlich, aufgeweckt. Besonders liebevoll im Umgang mit ihren Besitzern und mit Kindern.

KOPF : Der Kopf muß sehr kräftig, breit und quadratisch sein; die ihn bedeckende Haut bildet nahezu symmetrische Falten und Runzeln. Der Kopf der Bulldogge ist gekennzeichnet durch den eingezogenen Oberkiefer- und Nasenbereich; der Schädel macht an Breite weit, was er an Länge verloren hat. ?

OBERKOPF
Schädel : Breit, nahezu flach, mit stark gewölbter Stirn. Die vorstehenden Augenbrauenbogen werden durch eine zwischen den Augen besonders entwickelte Furche getrennt. Die Furche darf sich auf der Stirn nicht fortsetzen. Sehr wenig entwickelter Hinterhauptkamm.
Stop : Sehr stark ausgeprägt.

GESICHTSSCHÄDEL :
Nasenspiegel : Breit, sehr kurz, aufgeworfen; Nasenlöcher gut geöffnet und symmetrisch, schräg nach hinten gerichtet. Die Neigung der Nasenlöcher und die aufgeworfene Nase (man spricht von " aufgestülpt ") müssen jedoch eine normale Nasenatmung erlauben.
Nasenrücken : Sehr kurz, breit; er zeigt konzentrisch symmetrische Falten, die auf den Oberlefzen abwärts laufen (Länge: 1/6 der gesamten Kopflänge).


Lefzen : Dick, ein wenig schlaff und schwarz; die Oberlefze trifft die untere in der Mitte und verdeckt völlig die Zähne, die niemals sichtbar sein dürfen. Die obere Lefze ist im Profil fallend und abgerundet. Die Zunge darf nie sichtbar sein.

Kiefer : Breit, quadratisch, kräftig. Der Unterkiefer verläuft in einem weiten Bogen und endet vor dem Oberkiefer. Bei geschlossenem Fang wird das Vorstehen des Unterkiefers (Vorbiß) durch den gebogenen Verlauf der Unterkieferäste gemildert. Dieser gebogene Verlauf ist nötig, um ein zu starkes Vorstehen des Unterkiefers zu vermeiden.

Zähne : Die Schneidezähne des Unterkiefers dürfen auf keinen Fall hinter den oberen Schneidezähnen stehen. Der untere Zahnbogen ist abgerundet. Die Kierfer dürfen nicht seitlich verschoben oder verdreht sein. Der Abstand der Schneidezahnbogen kann nicht strikt festgelegt werden; von grundlegender Bedeutung ist, daß Oberlefze und Unterlefze so aufeinandertreffen, daß sie die Zähne völlig verdecken.

Backen : Die Wangenmuskulatur ist gut entwickelt, jedoch nicht hervortretend.

Augen : Aufgeweckter Ausdruck; tiefeingesetztes Auge, ziemlich weit vom Nasenspiegel und vor allem von den Ohren entfernt; von dunkler Farbe, ziemlich groß, schön rund, leicht hervorstehend und ohne jede Spur von weiß (weisse Augenhaut), wenn das Tier nach vorne schaut. Der Lidrand muß schwarz sein.

Ohren : Mittelgroß, breit am Ansatz und an der Spitze abgerundet. Hoch auf dem Kopf angesetzt, jedoch nicht zu dicht beieinander; aufrecht getragen. Die Ohrmuschel ist nach vorne geöffnet. Die Haut muß dünn sein und sich weich anfühlen.

HALS : Kurz, leicht gebogen, ohne Wamme.

KÖRPER
Obere Profillinie : Die obere Linie steigt stetig bis in die Lendengegend an, um dann rasch zur Rute hin abzufallen. Ursache für diese sehr angestrebte Form ist die kurze Lende.
Rücken : Breit und muskulös.
Lenden : Kurz und breit.
Kruppe : Schräg.
Brust : Walzenförmig und sehr tief; faßförmige, stark gerundete Rippen.
Vorbrust : Weit geöffnet.
Untere Profillinie und Bauch : Aufgezogen, jedoch nicht windhundartig.

RUTE : Kurz, tief auf der Kruppe angesetzt, an den Hinterbacken anliegend, am Ansatz dick; Knoten- oder Knickrute; zum Ende hin verjüngt. Selbst in der Bewegung muß sie unterhalb der Horizontalen bleiben. Eine relativ lange (aber nicht über das Sprunggelenk reichende) und sich verjüngende Knickrute ist zulässig, aber nicht erwünscht.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND : Läufe gerade und senkrecht, sowohl in der Seiten- als auch in der Vorderansicht.
Schultern : Kurz, dick; hervortretende, feste Bemuskelung.
Oberarm : Kurz.
Ellenbogen : Unbedingt am Körper anliegend.
Unterarm : Kurz, gut abgesetzt, gerade und muskulös.
Vorderfubwurzel/Vordermittelfub : Kräftig und kurz.

HINTERHAND : Die hinteren Gliedmaßen sind kräftig und muskulös; sie sind etwas länger als die Vordergliedmaßen un düberhöhen dadruch die Hinterhand. Sowohl in der Seiten- als auch in der Rückansicht sind sie gerade und senkrecht.
Oberschenkel : Muskulös, fest, nicht zu sehr gerundet.
Sprunggelenk : Recht tiefgestellt, nicht zu stark gewinkelt, vor allem aber auch nicht zu steil.
Hintermittelfub : Kräftig und kurz. Die Bulldogge darf von Geburt an keine Afterkrallen tragen.

PFOTEN : Die Vorderpfogen sind rund, klein sogenannte " Katzenpfoten "; guter Kontakt zum Boden, leicht ausgedreht. Die Zehen sind sehr kompakt, die Krallen kurz, dick und gut abgesetzt.
Die Ballen sind hart, dick und schwarz. Bei gestromten Tieren müssen die Krallen schwarz sein. Bei den Farben " caille " (fauvegestromte Hunde mit mittlerer Weißscheckung) und " fauve " (falbfarbene Hunde mit mittlerer oder überhandnehmender Weißscheckung) werden dunkle Krallen bevorzugt, helle Krallen jedoch nicht bestraft.
Die Hinterpfoten sind sehr kompakt.

GANGWERK : Bewegungsablauf frei; die Gleidmaßen bewegen sich parallel zur Medianebene des Körpers.


HAARKLEID

HAAR : Schönes, dichtes, glänzendes und weiches Kurzhaar.

FARBE : - Gleichmässiges Fauve, gestromt oder ungestromt, oder mit begrenzter Scheckung. - Gestromtes oder ungestromtes Fauve mit mittlerer oder überhandnehmender Scheckung.
Alle Abstufungen der Falbfarbe sind zülassig, von " Rot " bis hin zu " Milchkaffee ". Völlig weiße Hunde teilt man der Farbe " Gestromtes Fauve mit überhandnehmender weißer Scheckung " zu. Wenn ein Hund einen sehr dunklen Nasenschwamm und dunkle Augen mit dunklen Lidrändern aufweist, so kann bei besonders schönen Exemplaren ausnahmsweise eine gewisse Depigmentierung im Gesicht toleriert werden.

GRÖSSE UND GEWICHT : Bei einer Bulldogge in gutem Zustand darf das Gewicht nicht mehr als 14 kg betrabgen, wobei die Größe im Verhältnis zum Gewicht steht.

FEHLER : Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

· Enge oder zusammengekniffene Nase, chronische Schnarcher.
· Vorn fehlender Lefzenschluß.
· Depigmentierte Lefzen.
· Helle Augen.
· Wamme.
· Hoch getragene Rute; zu lange oder anormale kurze Rute.
· Lose Ellbogen.
· Steiles oder nach vorn versetztes Sprunggelenk.
· Unkorrekte Gangarten.
· Getüpfeltes Haarkleid.
· Zu langes Haar.


SCHWERE FEHLER :
· Bei geschlossenem Fang sichtbare Schneidezähne.
· Bei geschlossenem Fang sichtbare Zunge.
· " Trommelnder " Hund (schnelle Bewegung der Vorderglied- maßen)
· Depigmentierte Stellen im Gesicht, mit Ausnahme bei fauve-gestromten Hunden mit mittlerer Weißscheckung (" caille ") und falbfarbenen Hunden mit mittlerer oder überhandnehmender Weißscheckung (" fauve ")
· Übermäßiges oder ungenügendes Gewicht.

AUSSCHLIESSENDE FEHLER :
· Aggressiv oder ängstlich.
· Nasenschwamm von anderer Farbe als schwarz.
· Hasenscharte.
· Hunde, bei denen die unteren Schneidezähne hinter den oberen schließen.
· Hunde, deren Fangzähne bei geschlossenem Fang ständig sichtbar sind.
· Verschiedenfarbige Augen.
· Nicht aufrecht getragene Ohren.
· Ohren, Rute oder Afterkrallen kupiert.
· Afterkrallen an den hinteren Gliedmaßen entfernt oder vorhanden.
· Schwanzlosigkeit.
· Die Haarfarben " Schwarz mit Brand ", " Mausgrau ", " Braun ".

Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.

N.B. : Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

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